Die Empfehlung war richtig. Verloren geht sie am Telefon.

Was sich für Ihren Serviceberater und für Ihren Umsatz ändert, wenn der Befund mitgeht.

Heute

Der Anruf aus der Werkstatt

  • Der Techniker meldet den Befund an die Annahme. Das Fahrzeug bleibt auf der Bühne stehen.
  • Der Serviceberater ruft an. Beim zweiten Versuch geht jemand ran.
  • Er beschreibt am Telefon einen Verschleiß, den er selbst nicht gesehen hat.
  • Der Kunde entscheidet unter Zeitdruck über mehrere hundert Euro — im Zweifel dagegen.
  • Was gesagt wurde, steht nirgends. Bei Rückfragen steht Aussage gegen Aussage.

Die Empfehlung war fachlich richtig. Verloren geht sie an der Übermittlung.

Mit digitaler Serviceempfehlung

Der Befund geht mit

  • Der Techniker filmt den Befund am Fahrzeug — 40 Sekunden, direkt an der Hebebühne.
  • Der Serviceberater hängt das Angebot an und schickt einen Link. Kein Anruf.
  • Der Kunde sieht das Angebot und das Video nebeneinander — und versteht, worum es geht.
  • Er entscheidet in Ruhe, wann es ihm passt. Oder stellt eine Rückfrage.
  • Die Entscheidung steht mit Datum und Wortlaut am Vorgang.

Derselbe Befund. Nur kommt er diesmal an.

Zusatzarbeiten, die sonst abgelehnt worden wären

Ein Kunde, der den Verschleiß gesehen hat, entscheidet anders als einer, dem er beschrieben wurde. Jede zusätzlich freigegebene Position ist Umsatz, der ohne die Empfehlung im Betrieb geblieben wäre — bei Arbeit, die ohnehin ansteht.

Der Serviceberater hört auf, hinterherzutelefonieren

Kein zweiter und dritter Anrufversuch, keine Rückrufliste am Feierabend. Die Empfehlung liegt beim Kunden und Sie sehen in einer Übersicht, welche offen ist, welche beantwortet wurde und welche eine Rückfrage hat.

Die Freigabe ist belegt, nicht erinnert

Wer wann was freigegeben hat, steht dokumentiert am Vorgang — mit dem Wortlaut der Antwort. Die Diskussion „das habe ich nie beauftragt“ endet an einem Zeitstempel statt an einer Erinnerung.

Die Fahrzeuge stehen ohnehin bei Ihnen. Die Befunde sind ohnehin da. Die Frage ist nur, ob Ihr Kunde sie zu sehen bekommt.

So sieht es Ihr Kunde

Klicken Sie sich durch – Kapitel anspringen, Widerruf bestätigen, bestellen. Genau das bekommt Ihr Kunde per Link, ohne Konto und ohne App.

schadensmeldung.digital/angebot/…
kein Login
Bremsscheiben und -beläge vorne
Angebot akzeptiert

Bei der Durchsicht Ihres Fahrzeugs haben wir Verschleiß an der Vorderachse festgestellt. Das Angebot umfasst Material und Arbeitszeit.

Sie haben das Angebot am 18.08.2026, um 09:12 angenommen.
Dokument Angebot_AG-2043.pdf
Autohaus Nordwest GmbH · Hansastr. 14 · 49080 Osnabrück
Angebot
Angebotsnummer AG-2043
Datum 18.08.2026
Gültig bis 01.09.2026
Fahrzeug OS-MW 2043
VW Passat Variant 2.0 TDI
Kilometerstand 112.480 km
PosBezeichnungMengeSumme
1Bremsscheiben Vorderachse (Satz)1189,00
2Bremsbeläge Vorderachse (Satz)178,50
3Verschleißsensor229,80
4Arbeitszeit Bremsanlage (1,4 AW)1,4165,20
5Kleinteile und Entsorgung112,50
Zwischensumme netto475,00 €
zzgl. 19% MwSt.90,25 €
Gesamtbetrag brutto565,25 €
Video vom Fahrzeug
0:00
Kapitel
Fotos

Setzen Sie den Haken, um die Bestellung freizugeben — genau wie Ihr Kunde es täte.

Nachbau der Kundenansicht. Die Widerrufsbelehrung erscheint nur, wenn Ihr Betrieb sie verlangt.

Was macht das im Jahr aus?

Stellen Sie ein, wie viele Befunde bei Ihnen anfallen – und was eine höhere Freigabequote bedeuten würde.

Zusätzlich freigegebener Umsatz pro Jahr
48.000 €
80 Befunde / Monat × 12 960
Freigabequote heute 25 % → 45 % +192 Aufträge
× Ø 250 € Auftragswert 48.000 €

Das entspricht rund 4 zusätzlich freigegebenen Aufträgen pro Woche.

80 Befunde / Monat
10960 / Jahr400

Fahrzeuge im Monat, bei denen ein Techniker etwas findet, das nicht im Auftrag steht.

Alle vier Werte stellen Sie selbst ein. Wir messen Ihre Freigabequote nicht und behaupten keinen bestimmten Anstieg — der Rechner zeigt nur, was ein Unterschied in Ihrem Betrieb finanziell bedeuten würde. Wählen Sie bei „mit Video“ denselben Wert wie heute, steht unten null.

Angebot und Video nebeneinander

Ihr Kunde öffnet einen Link und sieht das Angebotsdokument – daneben das Video vom Fahrzeug und die Fotos, die Ihr Techniker aufgenommen hat. Nichts versteckt sich hinter einem Reiter. Wer auf Basis des Dokuments entscheiden will, kann das sofort; wer sehen will, worum es geht, sieht es im selben Blick. Hat die Aufnahme Kapitelmarken, springt Ihr Kunde direkt an die Stelle, um die es geht.

Drei Antworten, eine davon ist eine Rückfrage

Beauftragen, ablehnen oder nachfragen – alle drei stehen gleichberechtigt zur Verfügung, ohne dass Ihr Kunde etwas aufklappen muss. Eine Rückfrage ist kein verlorener Auftrag, sondern ein Gespräch, das Sie sonst gar nicht geführt hätten.

Jede Entscheidung dokumentiert

Wann Ihr Kunde geantwortet hat, wie er geantwortet hat und was er dazu geschrieben hat, steht mit Datum am Vorgang. Eine einmal beantwortete Empfehlung lässt sich nicht nachträglich überschreiben.

Widerrufsbelehrung je Betrieb konfigurierbar

Manche Betriebe lassen sich den Verzicht auf die Widerrufsfrist bestätigen, andere nicht. Sie legen das als Voreinstellung für Ihren Betrieb fest und können es für die einzelne Empfehlung abweichend setzen. Ihr Kunde sieht genau das, was Sie konfiguriert haben – und nichts, was Sie nicht verlangen.

Alle Empfehlungen im Blick

Offen, beantwortet, Rückfrage – in einer Übersicht. Mit Zuweisung an einen Mitarbeiter, Fälligkeitsdatum und Wiedervorlage als Aufgabe. Kennzeichen, externe Auftragsnummer, verknüpfte Schadensmeldung und Fahrzeug hängen am Vorgang, nicht in einer Notiz daneben.

In vier Schritten zur Freigabe

Vom Befund am Fahrzeug bis zur dokumentierten Entscheidung

  1. 1

    Befund aufnehmen

    Der Techniker filmt oder fotografiert am Fahrzeug und notiert in einem Satz, worum es geht.

  2. 2

    Dokument anhängen

    Der Serviceberater prüft die Aufnahmen, hängt das Angebotsdokument an und wählt den Ansprechpartner beim Kunden.

  3. 3

    An den Kunden senden

    Ihr Kunde bekommt einen Link per E-Mail – kein Konto, keine App, keine Installation.

  4. 4

    Freigabe erhalten

    Ihr Kunde beauftragt, lehnt ab oder fragt nach. Die Antwort steht dokumentiert am Vorgang.

* Der dargestellte Ablauf ist ein Musterprozess und entsprechend Ihren Anforderungen individualisierbar.

Direktannahme nach dem Rundgang

Beim Rundgang fällt eine verschlissene Bremsscheibe auf. Ihr Kunde ist längst weg – er sieht das Video am Nachmittag und gibt frei, bevor das Fahrzeug auf der Bühne frei wird.

Saisongeschäft ohne Rückrufliste

Beim Radwechsel zeigt sich die Profiltiefe. Ein Video pro Fahrzeug, ein Angebot pro Video – statt einer Liste von Rückrufen, die niemand abarbeitet.

Fund während einer Schadenreparatur

Im Rahmen einer Reparatur zeigt sich Verschleiß, der nicht zum Schaden gehört. Der Schaden läuft über die Versicherung, die Zusatzarbeit über Ihren Kunden – derselbe Vorgang, zwei getrennte Freigaben.

Kunde ist nicht erreichbar

Statt drei Anrufversuchen liegt die Empfehlung dokumentiert vor und läuft über die Wiedervorlage – zugewiesen, mit Fälligkeitsdatum.

Häufige Fragen

Zur digitalen Serviceempfehlung

Nein. Ihr Kunde erhält einen Link und öffnet ihn im Browser seines Telefons oder Rechners. Es gibt nichts zu installieren und nichts anzumelden.

Per E-Mail an den Ansprechpartner, den Sie am Vorgang auswählen. Der Link führt direkt auf die Empfehlung.

Das Angebotsdokument, daneben das Video vom Fahrzeug und die Fotos. Dazu drei Schaltflächen – beauftragen, ablehnen, Rückfrage stellen. Auf dem Telefon steht die Bestellung oben, die beiden anderen Möglichkeiten darunter.

Die Empfehlung bleibt in Ihrer Übersicht als offen stehen. Sie können sie einem Mitarbeiter zuweisen, ein Fälligkeitsdatum setzen und sie als Aufgabe zur Wiedervorlage legen.

Ja. Die Rückfrage steht gleichberechtigt neben Auftrag und Ablehnung, und auf der Ablehnungsseite wird sie noch einmal ausdrücklich angeboten.

Die Schaltfläche ist nach der Button-Lösung benannt, sodass Ihrem Kunden die Zahlungspflicht beim Klick bewusst ist. Ob Ihr Kunde zusätzlich den Verzicht auf die Widerrufsfrist bestätigen muss, legen Sie für Ihren Betrieb fest oder setzen es für die einzelne Empfehlung abweichend. Auf Ihre Datenschutzerklärung und – sofern hinterlegt – Ihre AGB wird beim Abschluss hingewiesen.

Nein. Eine beantwortete Empfehlung ist abgeschlossen und lässt sich nicht überschreiben. Was Ihr Kunde entschieden hat und wann, bleibt so am Vorgang stehen.

Zusatzarbeiten freigeben lassen, statt sie zu erklären

Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, wie eine Serviceempfehlung bei Ihnen aussehen würde – vom Befund am Fahrzeug bis zur Freigabe durch Ihren Kunden.