Reifen- und Winterkompletträder digital verwalten Reifenmanagement
Schluss mit Excel-Listen für Sommer- und Winterräder: Verwalten Sie Reifensätze, Kompletträder und Wechseltermine pro Fahrzeug strukturiert in einem System. Inklusive Saisonzuordnung, RDKS-Sensoren, DOT-Nummern, Profiltiefen, Einlagerungsort und vollständiger Wechselhistorie.
Reifensätze pro Fahrzeug mit allen Detaildaten
Mehrere Reifensätze je Fahrzeug mit Saison (Sommer, Winter, Ganzjahr), Typ (Einzelreifen oder Kompletträder mit Felge), Felgenmaterial und -größe, Reifendimension (z. B. 225/45 R17 94Y), Hersteller und Modell. Der aktuell montierte Satz ist immer eindeutig erkennbar.
DOT-Nummer und Alterung nichts wird übersehen
DOT-Nummern dokumentieren Produktionswoche und -jahr je Reifen. Reifen, die das kritische Alter von sechs Jahren überschreiten, werden automatisch markiert – damit niemand mehr unbemerkt mit zu alten Reifen fährt.
RDKS-Sensoren pro Position dokumentiert
Reifendruckkontrollsystem-Flag und Sensor-IDs pro Position (VL, VR, HL, HR) machen Defekte schnell rückverfolgbar. Pflicht bei Neufahrzeugen seit 2014 – jetzt strukturiert dokumentiert statt im Werkstattzettel.
Einlagerungsort kein Wertverlust mehr
Werkstatt, eigenes Lager oder Fahrer privat: Wo welcher Reifensatz liegt, ist jederzeit klar. Der oft vergessene Wertverlust durch verlorene oder vergessene Sätze gehört damit der Vergangenheit an.
Wechselhistorie lückenlos pro Fahrzeug
Jeder Reifenwechsel mit Datum, Kilometerstand, montiertem und eingelagertem Satz, gemessenen Profiltiefen je Position und durchführender Werkstatt. Die Historie ist Pflicht für Sachverständige und vereinfacht Garantie- und Schadenfälle.
Erinnerungen saisonal und verschleißbasiert
Nächster erwarteter Wechsel als Trigger für Erinnerungen – saisonal (Frühjahr/Herbst) oder verschleißbasiert anhand der zuletzt gemessenen Profiltiefen. So plant Ihr Team Wechseltermine, bevor das Wetter sie überholt.
Häufig gestellte Fragen
Antworten rund um das digitale Reifenmanagement.
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Ja. Sie können beliebig viele Sätze pro Fahrzeug anlegen – typischerweise einen Sommer- und einen Wintersatz, optional zusätzliche Ganzjahres- oder Ersatzsätze. Es ist immer eindeutig, welcher Satz aktuell am Fahrzeug montiert ist und welcher eingelagert.
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Ja. Pro Satz wird hinterlegt, ob es sich um Einzelreifen oder Kompletträder mit Felge handelt. Bei Kompletträdern werden Felgenmaterial (Stahl/Alu) und -größe dokumentiert – relevant insbesondere für die Bestellung und Nachverfolgung von Winterkompletträdern.
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Ja. Pro Reifensatz werden das RDKS-Flag und die Sensor-IDs je Position (vorne links, vorne rechts, hinten links, hinten rechts) dokumentiert. Damit lassen sich Defekte gezielt rückverfolgen und beim Reifenwechsel die korrekten Sensoren zuordnen.
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Beim Wechsel werden Datum, Kilometerstand, montierter und eingelagerter Satz, die gemessenen Profiltiefen je Position sowie die durchführende Werkstatt erfasst. Profiltiefenmessungen sind Pflichtfeld – so entsteht über die Zeit eine belastbare Verschleißhistorie.
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Ja. Pro Satz lässt sich der nächste erwartete Wechsel hinterlegen – saisonal oder verschleißbasiert. Diese Termine erscheinen in den Aufgabenlisten der zuständigen Personen, damit Reifenwechsel rechtzeitig vor dem Saisonwechsel geplant werden können.
Reifen und Kompletträder ohne Excel-Chaos verwalten
Reifensätze, RDKS-Sensoren, Einlagerung und Wechselhistorie strukturiert in einem System. Vereinbaren Sie eine kurze Demo und sehen Sie, wie das Reifenmanagement in Ihrem Fuhrpark aussieht.